15 Euro schenken 50 Slumkids einen vollen Magen – Projektpaten gesucht!

Damit 50 Kinder einen ganzen Kurstag hindurch nicht hungern, sondern satt werden, braucht es nur 15 Euro! Jeder Projektpate (also bei einem Dauerauftrag von 15 Euro monatlich) und jeder Großspender (ab 200 Euro) erhält eine Kinderzeichnung aus dem Kunstprojekt in Nairobi geschenkt. Diese Zeichnung ist dann ein Fenster der Hoffnung in die Welt der Slumkinder. Hier eines der Originalbilder als Foto, weitere unter "Fotos" - Slumkids malen.

Hilfe für Slumkids - Kinderkunst schafft Leben

Die kleine Dimprose Wanjiru mit dem ersten Bild, das sie ganz alleine gemalt hat: mit ihrer Hand als Vorlage!

SlumKinderKunst gibt Slumkindern eine Lebenschance. Aber die Kids brauchen IHRE Hilfe. Wir sind ein ehrenamtliches Netzwerk, Ihre Spenden kommt den Kindern zu Gute. Dazu braucht es aber IHRE Mitarbeit. Engagieren Sie sich im Netzwerk der Unterstützer. IHR Bekanntenkreis, die Weihnachtsfeier im Betrieb, die Aktion in der Schulklasse Ihrer Kinder - alles hilft uns zu helfen. Danke!

 

Bitte tragen Sie alle unser Anliegen für die Zukunft der Slumkinder in Ihrem Bekanntenkreis weiter! Denn mit einer Patenschaft von 15 Euro im Monat oder einer Einzelspende schenken Sie

Hoffnung, Würde, Kreativität

und Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Pdf Info-Folder SlumKinderKunst zum Download und zur Weitergabe
slumkinderkunst.pdf (0.5 MB)

Kinderkunst schafft Leben

Die Kinder im Slum wachsen unter unvorstellbaren Bedingungen auf:
Viele sind Aids-Waisen, die Familien sind oft zerfallen, die kriminellen Banden stellen meist die einzige Chance dar, etwas Selbstbestätigung und Halt zu finden. Die Kunstprojekte von SlumKinderKunst öffnen den Kindern die Tür in eine neue Welt. In den kreativen Kursen werden den Slumkindern ihre Einzigartigkeit und ihre künstlerischen Fähigkeiten bewusst.

Malen, Tanzen, Poesie, Theater, Fotografie -

ein Zauberreich der Kreativität für Kinder, denen im Slum die Kindheit gestohlen wird

So helfen die Kunstkurse:

Den Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren wird mit dem wöchentlichen Kurs eine Gemeinschaft geboten, in der sie lernen, sich selbst zu artikulieren. Sie erleben im Laufe der Kursdauer von zumindest einem Jahr (wenn die Finanzierung eine so lange Laufzeit möglich macht) in einer Gemeinschaft ohne Gewalt, einander zu vertrauen, miteinander zu lernen und füreinander einzustehen. Dank der österreichischen Spenden kann auch sichergestellt werden, dass die Kinder eine kleine Mahlzeit bekommen. Mit nur 15 Euro monatlich werden 50 Kinder satt.

15 Euro, damit Kinder satt werden, Farben und Musikinstrumente gekauft werden und die Kunstkurse weitergehen können. Damit das Programm von SlumKinderKunst weitergehen und intensiviert werden kann.

Ziel ist die Finanzierung umfassender Betreuungen und Hilfestellungen:

  • Hoffnung schenken: Mut machen, um die Zukunft selbst in die Hand zu nehmen
  • Würde geben: Sich selbst als wertvoll und geliebt erfahren
  • Selbstwertgefühl vermitteln: Jeder der Mal- und Kreativworkshops
    lässt die Kinder erleben, dass sie erfolgreich sein können
  • Kreativität fördern: Die eigene Individualität entdecken
  • Gewaltprävention im Slum: Ästhetik und Dialog als Alternative zu Gewalt und Zerstörung
  • Hilfe zur Selbsthilfe: Sinngebung und Motivation, das Leben wagen statt sich von anderen ausnutzen zu lassen
  • Gruppenerfahrung im positiven Miteinander: Erleben, dass Kinder Rechte und Würde und zusammen auch Kraft besitzen
  • Technisches Verständnis: Die erlernten Fertigkeiten im Umgang mit Farben, Computern und Fotoapparaten geben den Kindern das Vertrauen, dass sie vor moderner Technik und eigener Kreativität keine Angst mehr haben müssen
  • Bildungsunterstützung: Hilfe zur Schul- und Berufsausbildung
    Begleitende Sozialmaßnahmen: Gesundheits- und Ernährungshilfen

Buntstifte, Malbücher, Wachsmalkreiden

- manche Kinder sehen diese Materialien zum ersten Mal. Mittelfristig sollen die erfolgreichen Kurse möglichst vielen Kindern Orientierung und Mut zu Kreativität und Identität geben.


Ihre Spenden machen die Gründung weiterer „Keimzellen der Hoffnung" und den Aufbau flankierender Maßnahmen wie etwa Lernhilfen und Gesundheits-Checks möglich.


Der ganz große Traum ist es, ein eigenes Art-College (Kunstschule) in Nairobi zu schaffen, das dann auch den künstlerisch besonders begabten Slumkinder zugänglich ist.