Ein beeindruckender Ausstellungsort...

Die imposanten Vorhallen und Gängen des 1. und des 7-ten Stock des Wiener Justizpalastes werden mit Jacobs Werken und mit Kinderzeichnungen aus Nairobi/Mathare geschmückt und darüber hinaus von 34 österreichischen Künstlern bis November 2011 verbessert.


Richterin Iris Strebinger
hatte die inspirierende Idee „Kreativität und Ästhetik" für einen guten Zweck zusammenzuführen in Räumlichkeiten, die sonst eher schweren und oft einschüchternden rechtlichen Rahmenbedingungen der Gerichte vorbehalten bleiben. Und so gelangte „Art in die Justiz!" Eine umwerfende Idee war geboren. Das Ergebnis der bisherigen Kunstausstellung ist in den Worten eines Kritikers ein "ästhetisches Ambiente für manchmal provokative künstlerische Aussagen, die in Form von therapeutischer Dekoration wirken" -

 

Jacob Ezigbo hätte für seine Kunst und für seine SlumKinderKünstler keinen besseren Ausstellungsort finden können.


Bilder sprechen eine eigene Sprache...im Guten, wie im Schlechten...

Seine Bilder interagieren, sprechen zu den Kindern, die Kinder zu ihm. Heute kreiert Jacob farbenprächtige Ölbilder, die im Stil des abstrakten Impressionismus seine persönlichen Themen wie Liebe, Romantik, Politik und Religion widerspiegeln. Sein Stil ändert sich von abstraktem Impressionismus hin zur figurativen Abstraktion. Mit seinem Einkommen unterstützt er die Kinder im Slum, dort, wo er selbst seine Kindheit durchlebt hatte.

Bilder von der Vernissage: http://root.or.at/SlumKinderKunst_web/default.htm


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